Videos, Bilder & Souvenirs

Die Studierenden des CAS Digital Publisher der Schweizerischen Text Akademie dokumentieren Salonpalaver filmisch. So wird im Internet weiterpalavert, bis die nächste Veranstaltung einen neuen Akzent setzt.

Im Folgenden einige Impressionen von der Salonpalaver-Première in der Villa Sträuli. Videos: Schweizerische Text Akademie.











Erste Bilder von der Première am 8. Juni 2010 in der Villa Sträuli. Fotografin: Nicole Schneider.

 

Sie haben bei der Première am 8. Juni 2010 mitgewirkt:

Melinda Nadj Abonji ist Dichterin,  Musikerin und Textperformerin. Wer sich überzeugen lassen will, dass Sprache Musik ist, lese Melinda Nadj Abonjis ersten Roman »Im Schaufenster im Frühling«. Ihr zweiter Roman erscheint im kommenden Herbst bei Jung und Jung. Melinda Nadj Abonji performt regelmässig gemeinsam mit dem Rap-Lyriker und Beatboxer Jurczok 1001.

Andri Perl aus dem Bündnerland hat soeben eindrücklich bewiesen, dass er nicht nur als Rapper (bei Breitbild) mit der Sprache umzugehen weiss: Sein Debutroman «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» verlockt den Leser zu einer Reise und lässt ihn nicht mehr los. Überwiegen an diesem Salonpalaver-Abend Andri Perls Qualitäten als Rapper oder als Buchautor?

Für die musikalische Komponente sorgt die Sängerin und Ein-Frau-Show Joy Frempong. Als Electro-Girl, Rapperin oder Experimental-Chanteuse ist sie Mitglied von verschiedenen Bands und hat vor Kurzem ihre erste Solo-CD veröffentlicht. Der «an Starkstrom angeschlossene Piepmatz», wie sie auch schon genannt wurde, nimmt es locker mit den Palavernden auf.

Beat Sterchi arbeitet mit Sprache auf dem Papier, auf CDs, am Radio und auf der Bühne und auch als Dozent am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Er ist Mitglied der Autorengruppe »Bern ist überall«. Soeben erschienen sind von ihm: »Ging Gang Gäng« edition spoken script  (Menschenversand) und sein Roman »Blösch« als Hörbuch (Merian-Verlag).

Gastmoderator Simon Chen ist ein Mann des gesprochenen Wortes, der sich zwischen Bücherwänden ebenso zu Hause fühlt wie auf Slam- oder Theaterbühnen.